Supply-Chain-Reporting
Liefertreue, Bestände und Frachtkosten entlang der ganzen Kette im Blick.
Wir verbinden Daten aus WMS, TMS und ERP zu einem durchgängigen Supply-Chain-Reporting. So werden Lieferverzögerungen, Bestandsreichweiten und Frachtkosten über alle Stufen der Kette sichtbar.
- Frühere Erkennung von Lieferverzögerungen.
- Reduzierte Sicherheitsbestände durch bessere Transparenz.
- Nachvollziehbare Frachtkosten je Route und Lieferant.
Liefertreue
Bestandskosten
Frachtkosten durch Transparenz
über alle Stufen der Kette
Der Business Case rechnet reduzierte Bestands- und Frachtkosten gegen die Projektinvestition.
- 01
Prozessaufnahme
Wir kartieren die Lieferkette von Lieferant bis Kunde inklusive Systembrüche.
- 02
Datenanbindung
WMS, TMS und ERP werden an eine gemeinsame Datenbasis angebunden.
- 03
Kennzahlen definieren
Liefertreue, Reichweite und Frachtkosten werden einheitlich berechnet.
- 04
Dashboards für Disposition
Disponenten erhalten Frühwarnungen bei drohenden Lieferverzögerungen.
- 05
Erweiterung Lieferanten
Perspektivisch werden auch Lieferantendaten in das Reporting eingebunden.
Schritte
Datenquellen
Stakeholder
Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.
Bestandsdaten
Lagerbestände und Reichweiten aus dem Warehouse-Management-System.
Transportdaten
Frachtaufträge und Laufzeiten aus dem Transport-Management-System.
Bestelldaten
Bestellungen und Wareneingänge aus dem ERP.
Lieferantendaten
Liefertreue und Durchlaufzeiten je Lieferant.
Frachtkostendaten
Frachtkosten je Route und Spediteur aus Rechnungsdaten.
Absatzprognosen
Bedarfsprognosen aus der Absatzplanung als Vergleichsbasis.
Supply-Chain-Leitung
Steuert die Kette anhand durchgängiger Kennzahlen statt Bauchgefühl.
Disposition
Erhält Frühwarnungen statt von Verzögerungen überrascht zu werden.
Einkauf
Verhandelt mit Lieferanten auf Basis belastbarer Liefertreue-Daten.
Geschäftsführung
Sieht Bestands- und Frachtkosten unternehmensweit im Zeitverlauf.
Frühere Erkennung von Lieferverzögerungen.
Reduzierte Sicherheitsbestände durch bessere Transparenz.
Nachvollziehbare Frachtkosten je Route und Lieferant.
Bessere Verhandlungsbasis mit Spediteuren und Lieferanten.
Weniger Feuerwehreinsätze in der Disposition.
Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.
Ein Datenmodell verbindet WMS-, TMS- und ERP-Daten durchgängig.
Automatisierte Schnittstellen ersetzen manuelle Excel-Sammellisten.
Historisierte Daten machen saisonale Muster sichtbar.
Skalierbare Architektur erlaubt Einbindung weiterer Lieferanten.
Produktions-Reporting
Produktionskennzahlen verbessern die Prognose der Liefertreue.
Planung & Forecast
Absatzprognosen fließen direkt in die Bestandsplanung ein.
Management-Cockpit
Supply-Chain-Kennzahlen ergänzen das unternehmensweite Führungscockpit.
Management-Cockpits
Ein Blick auf Umsatz, Marge und Liquidität – tagesaktuell statt am Monatsende.
Finanz- & Controlling-Reporting
Monatsabschluss und Kostenstellenreports ohne Excel-Marathon am Monatsanfang.
Vertriebs- & CRM-Analytics
Pipeline, Forecast und Kundenpotenziale sichtbar machen statt im CRM zu vermuten.

