AI & BI Use-Case · Business Intelligence

Supply-Chain-Reporting

Liefertreue, Bestände und Frachtkosten entlang der ganzen Kette im Blick.

Worum es geht

Wir verbinden Daten aus WMS, TMS und ERP zu einem durchgängigen Supply-Chain-Reporting. So werden Lieferverzögerungen, Bestandsreichweiten und Frachtkosten über alle Stufen der Kette sichtbar.

  • Frühere Erkennung von Lieferverzögerungen.
  • Reduzierte Sicherheitsbestände durch bessere Transparenz.
  • Nachvollziehbare Frachtkosten je Route und Lieferant.
Business Case & ROI
+12 %

Liefertreue

−15 %

Bestandskosten

−10 %

Frachtkosten durch Transparenz

1 Blick

über alle Stufen der Kette

Der Business Case rechnet reduzierte Bestands- und Frachtkosten gegen die Projektinvestition.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Prozessaufnahme

    Wir kartieren die Lieferkette von Lieferant bis Kunde inklusive Systembrüche.

  2. 02

    Datenanbindung

    WMS, TMS und ERP werden an eine gemeinsame Datenbasis angebunden.

  3. 03

    Kennzahlen definieren

    Liefertreue, Reichweite und Frachtkosten werden einheitlich berechnet.

  4. 04

    Dashboards für Disposition

    Disponenten erhalten Frühwarnungen bei drohenden Lieferverzögerungen.

  5. 05

    Erweiterung Lieferanten

    Perspektivisch werden auch Lieferantendaten in das Reporting eingebunden.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

Bestandsdaten

Lagerbestände und Reichweiten aus dem Warehouse-Management-System.

Transportdaten

Frachtaufträge und Laufzeiten aus dem Transport-Management-System.

Bestelldaten

Bestellungen und Wareneingänge aus dem ERP.

Lieferantendaten

Liefertreue und Durchlaufzeiten je Lieferant.

Frachtkostendaten

Frachtkosten je Route und Spediteur aus Rechnungsdaten.

Absatzprognosen

Bedarfsprognosen aus der Absatzplanung als Vergleichsbasis.

Stakeholder
  • Supply-Chain-Leitung

    Steuert die Kette anhand durchgängiger Kennzahlen statt Bauchgefühl.

  • Disposition

    Erhält Frühwarnungen statt von Verzögerungen überrascht zu werden.

  • Einkauf

    Verhandelt mit Lieferanten auf Basis belastbarer Liefertreue-Daten.

  • Geschäftsführung

    Sieht Bestands- und Frachtkosten unternehmensweit im Zeitverlauf.

Typische Mehrwerte
01

Frühere Erkennung von Lieferverzögerungen.

02

Reduzierte Sicherheitsbestände durch bessere Transparenz.

03

Nachvollziehbare Frachtkosten je Route und Lieferant.

04

Bessere Verhandlungsbasis mit Spediteuren und Lieferanten.

05

Weniger Feuerwehreinsätze in der Disposition.

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Ein Datenmodell verbindet WMS-, TMS- und ERP-Daten durchgängig.

Automatisierte Schnittstellen ersetzen manuelle Excel-Sammellisten.

Historisierte Daten machen saisonale Muster sichtbar.

Skalierbare Architektur erlaubt Einbindung weiterer Lieferanten.

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Produktions-Reporting

Produktionskennzahlen verbessern die Prognose der Liefertreue.

Planung & Forecast

Absatzprognosen fließen direkt in die Bestandsplanung ein.

Management-Cockpit

Supply-Chain-Kennzahlen ergänzen das unternehmensweite Führungscockpit.