AI & BI Use-Case · Business Intelligence

Produktions- & OEE-Reporting

Anlagenverfügbarkeit, Qualität und Leistung als Kennzahl statt Bauchgefühl.

Worum es geht

Wir bauen ein OEE-Reporting, das Maschinendaten aus MES-Systemen mit Ausschuss- und Stillstandsdaten zusammenführt. Werksleitung und Schichtführer sehen Engpässe und Qualitätsprobleme, bevor sie zu Ausfällen führen.

  • Transparenz über die tatsächliche Anlagenauslastung.
  • Schnelleres Erkennen von Qualitätsproblemen.
  • Vergleichbarkeit zwischen Linien und Werken.
Business Case & ROI
+8 %

OEE-Steigerung im Pilotwerk

−25 %

ungeplante Stillstände

täglich

statt wöchentlicher Auswertung

x 3

schnellere Ursachenanalyse

Berechnet aus zusätzlicher Produktionszeit durch weniger Stillstand gegenüber den Projektkosten.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Anlagen-Assessment

    Wir prüfen, welche Maschinen bereits Daten liefern und wo Sensorik fehlt.

  2. 02

    OEE-Definition

    Verfügbarkeit, Leistung und Qualität werden werksweit einheitlich definiert.

  3. 03

    Datenanbindung MES

    Maschinen- und Stillstandsdaten werden aus dem MES angebunden.

  4. 04

    Shopfloor-Dashboards

    Schichtführer erhalten Dashboards direkt an der Linie.

  5. 05

    Kontinuierliche Optimierung

    OEE-Daten fließen in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

Maschinendaten

Takt-, Lauf- und Störzeiten aus dem MES-System.

Qualitätsdaten

Ausschuss- und Nacharbeitsquoten aus dem Qualitätssystem.

Auftragsdaten

Fertigungsaufträge und Sollmengen aus dem ERP.

Schichtpläne

Personal- und Schichtplanung zur Zuordnung von Ausfallzeiten.

Wartungsdaten

Wartungspläne und Störungsmeldungen aus dem Instandhaltungssystem.

Sensordaten

Temperatur-, Druck- oder Vibrationswerte einzelner Anlagen.

Stakeholder
  • Werksleitung

    Vergleicht Linien und Werke anhand einheitlicher OEE-Zahlen.

  • Schichtführer

    Reagiert direkt an der Linie auf erkannte Engpässe.

  • Instandhaltung

    Priorisiert Wartung anhand tatsächlicher Störhäufigkeit.

  • Geschäftsführung

    Sieht Produktivitätsentwicklung werksübergreifend.

Typische Mehrwerte
01

Transparenz über die tatsächliche Anlagenauslastung.

02

Schnelleres Erkennen von Qualitätsproblemen.

03

Vergleichbarkeit zwischen Linien und Werken.

04

Bessere Grundlage für Investitionsentscheidungen.

05

Weniger manuelle Schichtbücher und Excel-Listen.

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Einheitliche Datenmodelle machen Werke und Linien vergleichbar.

Echtzeitanbindung an das MES liefert aktuelle Kennzahlen.

Historisierte Daten ermöglichen Trend- und Ursachenanalysen.

Skalierbare Architektur erlaubt Ausrollen auf weitere Werke.

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Management-Cockpit

OEE-Kennzahlen werden im Führungscockpit werksübergreifend sichtbar.

Supply-Chain-Reporting

Produktionsdaten verbessern die Liefertreue-Prognose in der Lieferkette.

Predictive Maintenance

Dieselben Maschinendaten dienen als Grundlage für vorausschauende Wartung.