AI & BI Use-Case · Business Intelligence

KPI-Framework & Definitionen

Eine verbindliche Definition für jede Kennzahl, statt fünf Versionen vom Umsatz.

Worum es geht

Wir entwickeln gemeinsam mit den Fachbereichen ein unternehmensweites KPI-Framework mit klaren, dokumentierten Definitionen. Jede Kennzahl bekommt einen Verantwortlichen, eine Formel und eine Quelle.

  • Ein gemeinsames Zahlenverständnis im ganzen Unternehmen.
  • Weniger Zeitverlust durch Diskussionen über Definitionen.
  • Schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter im Reporting.
Business Case & ROI
1 Definition

je Kennzahl statt mehrerer Versionen

−50 %

Diskussionen über 'die richtige' Zahl

x 4

schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter

100 %

dokumentierte Kernkennzahlen

Der Nutzen zeigt sich vor allem in vermiedener Fehlsteuerung durch widersprüchliche Kennzahlen.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Kennzahleninventur

    Wir sammeln alle im Unternehmen kursierenden Kennzahlen und Varianten.

  2. 02

    Priorisierung

    Gemeinsam mit den Fachbereichen werden die wichtigsten Kernkennzahlen festgelegt.

  3. 03

    Definitionsworkshops

    Formel, Datenquelle und Verantwortlicher werden je Kennzahl verbindlich geklärt.

  4. 04

    Dokumentation im Katalog

    Alle Definitionen werden in einem durchsuchbaren Kennzahlenkatalog abgelegt.

  5. 05

    Verankerung im Reporting

    Bestehende Reports werden schrittweise auf die neuen Definitionen umgestellt.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

Bestehende Reports

Alle aktuell genutzten Excel- und BI-Reports als Ausgangsbasis.

Systemdokumentation

Feldbeschreibungen aus ERP, CRM und weiteren Quellsystemen.

Fachbereichs-Interviews

Wissen der Fachbereiche über bisherige Berechnungslogiken.

Datenqualitätsberichte

Bekannte Datenprobleme, die die Kennzahlenberechnung beeinflussen.

Branchenbenchmarks

Externe Standarddefinitionen zur Orientierung.

Glossare

Vorhandene Begriffsdefinitionen aus Controlling und Fachbereichen.

Stakeholder
  • Controlling

    Erhält eine verbindliche Referenz für alle Finanzkennzahlen.

  • Fachbereiche

    Wissen, welche Kennzahl mit welcher Logik gemeint ist.

  • IT

    Baut Reports auf einer eindeutigen Spezifikation statt Annahmen.

  • Geschäftsführung

    Kann Bereiche und Zeiträume verlässlich vergleichen.

Typische Mehrwerte
01

Ein gemeinsames Zahlenverständnis im ganzen Unternehmen.

02

Weniger Zeitverlust durch Diskussionen über Definitionen.

03

Schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter im Reporting.

04

Bessere Vergleichbarkeit zwischen Bereichen und Werken.

05

Stabilere Grundlage für Automatisierung und Self-Service.

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Ein zentraler Kennzahlenkatalog macht Definitionen für alle auffindbar.

Verknüpfung mit dem Datenmodell verhindert Definitionsdrift.

Versionierung dokumentiert Änderungen an Kennzahlen nachvollziehbar.

Governance-Prozesse sichern die langfristige Konsistenz.

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Management-Cockpit

Liefert die verbindlichen Definitionen für alle Cockpit-Kennzahlen.

Self-Service BI

Gibt Fachbereichen einen verlässlichen Rahmen für eigene Analysen.

Reporting-Automatisierung

Automatisierte Reports greifen auf dieselben geprüften Definitionen zu.