Bedarfsprognose Rohmaterial
Rohstoffbedarf frühzeitig und präzise planen.
Die Bedarfsprognose für Rohmaterialien kombiniert Absatzplanungen, Saisonalitäten, Lagerdaten und Lieferzeiten. So werden Überbestände und Engpässe reduziert.
- Niedrigere Bestände
- Kostensenkung
- Bessere Planung
Überbestände
Fehlmengen
Amortisation
Forecast-Genauigkeit
Berechnet aus reduzierten Lagerkosten, weniger Ausschuss durch Verderb und geringeren Eilbestellungen.
- 01
Datenintegration
Daten aus ERP, MES und weiteren Quellen für Bedarfsprognose Rohmaterial zusammenführen.
- 02
Datenqualität
Daten bereinigen, harmonisieren und auf Plausibilität prüfen.
- 03
Modellentwicklung
Bedarfsprognose Rohmaterial-Modell auf historischen Daten trainieren und validieren.
- 04
Pilot
Bedarfsprognose Rohmaterial in einem Bereich erproben und Feedback einholen.
- 05
Rollout
Lösung skalieren und in operative Prozesse integrieren.
Schritte
Datenquellen
Stakeholder
Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.
ERP-Daten
Stammdaten und Transaktionsdaten aus dem ERP.
Verkaufsdaten
Aufträge, Umsatz, Kanäle und Kundenfeedback.
Lagerdaten
Bestände, Bewegungen und Lagerorte.
Lieferantendaten
Lieferzeiten, Zertifikate, Preise und Bewertungen.
Wetterdaten
Außentemperatur, Feuchtigkeit und Wetterwarnungen.
Produktionsdaten
Aufträge, Mengen und Rückmeldungen.
Einkauf
Verbessert Verhandlungen und Lieferantenwahl.
Produktionsleiter
Nutzt Erkenntnisse direkt im Tagesgeschäft.
Controlling
Quantifiziert Effekte und unterstützt Budgetierung.
Logistik
Optimiert Transporte, Lager und Lieferungen.
Niedrigere Bestände
Kostensenkung
Bessere Planung
Höhere Kundenzufriedenheit
Höhere Effizienz
Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.
Zentrale Datenplattform
Echtzeit-Datenintegration
Skalierbare Analyse-Pipelines
Wiederverwendbare Datenprodukte
Bestandsoptimierung
Prognosen steuern Lager und Beschaffung.
Dynamische Preissteuerung
Bedarfs- und Haltbarkeitsdaten steuern Preise.
Lieferantenbewertung
Qualitäts- und Termindaten fließen in Bewertung ein.
Management-Cockpits
Ein Blick auf Umsatz, Marge und Liquidität – tagesaktuell statt am Monatsende.
Finanz- & Controlling-Reporting
Monatsabschluss und Kostenstellenreports ohne Excel-Marathon am Monatsanfang.
Vertriebs- & CRM-Analytics
Pipeline, Forecast und Kundenpotenziale sichtbar machen statt im CRM zu vermuten.

