AI & BI Use-Case · Datenplattform

MLOps & Modellbetrieb

Modelle nicht nur trainieren, sondern zuverlässig und nachvollziehbar betreiben.

Worum es geht

Viele KI-Modelle bleiben Prototypen, weil der Weg in den zuverlässigen Produktivbetrieb fehlt. Mit MLOps-Praktiken auf Basis von MLflow oder vergleichbaren Werkzeugen versionierst, überwachst und aktualisierst du Modelle systematisch. So bleiben Modelle über die Zeit performant, nachvollziehbar und wartbar.

  • Mehr Modelle schaffen den Sprung von Prototyp zu Produktion.
  • Frühzeitige Erkennung von Modellverschlechterung.
  • Nachvollziehbare Historie jeder Modellentscheidung.
Business Case & ROI
−50 %

Zeit bis Modell in Produktion

x 3

häufigere Modell-Updates

110 Tage

bis MLOps-Pipeline steht

−35 %

unentdeckte Modell-Drift

Berechnet aus der bisherigen Zeit von Modelltraining bis stabilem Produktivbetrieb.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Reifegrad-Check

    Wir bewerten bestehende Modelle und den aktuellen Betriebsprozess.

  2. 02

    Pipeline-Design

    Wir definieren Trainings-, Validierungs- und Deployment-Schritte.

  3. 03

    Versionierung & Tracking

    Wir richten Experiment-Tracking und Modellregistrierung ein.

  4. 04

    Monitoring im Betrieb

    Wir überwachen Modellgüte und Datendrift laufend.

  5. 05

    Retraining-Prozess

    Wir etablieren einen klaren Prozess für Aktualisierung und Rollback.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

Trainingsdaten

Historische, gelabelte Datensätze für das Modelltraining.

Produktionsdaten

Live-Daten, auf denen das Modell im Betrieb arbeitet.

Modellmetriken

Genauigkeits- und Performance-Kennzahlen je Modellversion.

Feature-Definitionen

Dokumentierte Merkmale und deren Berechnungslogik.

Feedback-Daten

Rückmeldungen aus der Anwendung zur Modellgüte.

Infrastrukturmetriken

Laufzeit- und Ressourcendaten der Modellbereitstellung.

Stakeholder
  • Data-Science-Team

    Weniger manuelle Arbeit bei Deployment und Monitoring.

  • IT-Betrieb

    Klare Prozesse statt individueller Modell-Deployments.

  • Fachbereiche

    Verlässlichere Modellergebnisse über die Zeit.

  • Geschäftsführung

    Skalierbarer Weg von Pilot zu unternehmensweitem KI-Einsatz.

Typische Mehrwerte
01

Mehr Modelle schaffen den Sprung von Prototyp zu Produktion.

02

Frühzeitige Erkennung von Modellverschlechterung.

03

Nachvollziehbare Historie jeder Modellentscheidung.

04

Schnellere Reaktion bei veränderten Datenverhältnissen.

05

Weniger Aufwand für manuelles Modell-Management.

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Eine zentrale Plattform stellt Trainingsdaten konsistent bereit.

Vorhandene Compute-Ressourcen lassen sich für Training flexibel nutzen.

Bestehendes Monitoring lässt sich um Modellmetriken erweitern.

Governance-Regeln gelten auch für Modell-Zugriffe und Ergebnisse.

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Lakehouse-Architektur

Trainings- und Produktionsdaten liegen bereits konsolidiert vor.

Data Quality & Observability

Saubere Daten senken das Risiko von Modell-Drift.

Predictive Maintenance

MLOps sichert den stabilen Dauerbetrieb von Vorhersagemodellen.