AI & BI Use-Case · Datenplattform

Datenintegration aus ERP & MES

ERP- und MES-Daten automatisiert zusammenführen statt manuell zu exportieren und abzugleichen.

Worum es geht

Produktions- und Auftragsdaten liegen oft in getrennten Systemen mit unterschiedlichen Schlüsseln und Formaten. Mit standardisierten Integrationen über Azure Data Factory oder vergleichbare Tools führst du ERP- und MES-Daten in einem gemeinsamen Modell zusammen. So entstehen durchgängige Kennzahlen von Auftrag bis Fertigung.

  • Ein einheitliches Bild von Auftrag bis Fertigstellung.
  • Weniger manuelle Abstimmung zwischen Fachbereichen.
  • Schnellere Reaktion auf Abweichungen in der Produktion.
Business Case & ROI
−60 %

manuelle Abgleiche

x 2

schnellere Reports

120 Tage

bis Regelbetrieb

−15 %

Datenfehler

Berechnet aus dem Zeitaufwand für manuelle Excel-Abgleiche vor Einführung der Integration.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Schnittstellenanalyse

    Wir prüfen verfügbare Schnittstellen und Datenmodelle in ERP und MES.

  2. 02

    Mapping-Konzept

    Wir definieren gemeinsame Schlüssel und Transformationsregeln.

  3. 03

    Pipeline-Aufbau

    Wir bauen automatisierte, überwachte Integrationspipelines.

  4. 04

    Validierung

    Wir gleichen die Ergebnisse mit bestehenden Reports ab.

  5. 05

    Rollout & Betrieb

    Wir stellen die Integration produktiv und übergeben den Betrieb.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

Auftragsdaten

Kundenaufträge und Stücklisten aus dem ERP.

Fertigungsdaten

Rückmeldungen und Taktzeiten aus dem MES.

Materialbewegungen

Bestands- und Lagerbewegungen entlang der Fertigung.

Qualitätsdaten

Prüfergebnisse und Ausschussquoten aus der Qualitätssicherung.

Stammdaten

Artikel-, Kunden- und Lieferantenstammdaten.

Maschinenprotokolle

Ereignis- und Störungsprotokolle der Anlagen.

Stakeholder
  • Produktionsleitung

    Durchgängige Sicht auf Auftragsstatus und Kapazität.

  • Vertrieb

    Verlässliche Liefertermine auf Basis realer Fertigungsdaten.

  • Controlling

    Konsistente Kennzahlen ohne manuelle Nacharbeit.

  • IT

    Wartbare, dokumentierte Schnittstellen statt Einzellösungen.

Typische Mehrwerte
01

Ein einheitliches Bild von Auftrag bis Fertigstellung.

02

Weniger manuelle Abstimmung zwischen Fachbereichen.

03

Schnellere Reaktion auf Abweichungen in der Produktion.

04

Belastbare Kennzahlen für Vertrieb und Planung.

05

Grundlage für vorausschauende Planung und Analysen.

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Eine bestehende Datenplattform bietet fertige Anbindungsmuster.

Zentrale Stammdaten reduzieren Mapping-Aufwand.

Monitoring erkennt Integrationsfehler frühzeitig.

Wiederverwendbare Pipelines beschleunigen weitere Anbindungen.

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Lakehouse-Architektur

Integrierte ERP/MES-Daten landen direkt im Lakehouse.

Data Quality & Observability

Automatisierte Qualitätsprüfungen sichern die Integrationsergebnisse ab.

Business Intelligence

Reports greifen auf konsolidierte Auftrags- und Fertigungsdaten zu.