AI & BI Use-Case · Datenplattform

Data Modeling & Semantic Layer

Eine gemeinsame Semantik sorgt dafür, dass 'Umsatz' überall dasselbe bedeutet.

Worum es geht

Ohne ein gemeinsames Datenmodell definiert jede Abteilung Kennzahlen anders, was zu widersprüchlichen Reports führt. Mit einem Semantic Layer, etwa über dbt-Modelle oder Power-BI-Datasets, legst du Geschäftslogik einmal fest und nutzt sie überall konsistent. Das schafft Vertrauen in Zahlen und reduziert Diskussionen über 'richtige' Kennzahlen.

  • Eine einheitliche Sprache für Kennzahlen im Unternehmen.
  • Weniger Streit über die 'richtige' Zahl in Meetings.
  • Schnellere Erstellung neuer Reports und Dashboards.
Business Case & ROI
−50 %

widersprüchliche Kennzahlen

x 2

schnellere Report-Erstellung

80 Tage

bis erstes Modell live

−30 %

Abstimmungsaufwand

Berechnet aus der Zeit, die Fachbereiche bisher für die Klärung abweichender Kennzahlen aufwenden.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Kennzahlen-Inventur

    Wir sammeln bestehende Definitionen und Berechnungslogiken.

  2. 02

    Modellentwurf

    Wir entwickeln ein einheitliches, dokumentiertes Datenmodell.

  3. 03

    Umsetzung im Semantic Layer

    Wir bilden das Modell in dbt oder Power BI ab.

  4. 04

    Abstimmung mit Fachbereichen

    Wir validieren Definitionen gemeinsam mit den Verantwortlichen.

  5. 05

    Rollout & Pflege

    Wir etablieren einen Prozess für Änderungen und neue Kennzahlen.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

Finanzkennzahlen

Umsatz-, Kosten- und Margendaten aus dem Rechnungswesen.

Vertriebsdaten

Auftrags- und Pipeline-Daten aus dem CRM.

Produktionskennzahlen

OEE- und Durchsatzdaten aus der Fertigung.

Bestehende Reports

Vorhandene Excel- und BI-Berichte als Referenz.

Stammdaten

Organisations-, Kunden- und Produktstrukturen.

Fachbereichs-Glossare

Vorhandene Begriffsdefinitionen aus einzelnen Teams.

Stakeholder
  • Controlling

    Verbindliche, geprüfte Definitionen für zentrale Kennzahlen.

  • Fachbereiche

    Selbstbedienung ohne Rückfragen bei der IT.

  • BI-Team

    Weniger Sonderlösungen und Doppelpflege von Logik.

  • Geschäftsführung

    Vertrauenswürdige Zahlen als Entscheidungsgrundlage.

Typische Mehrwerte
01

Eine einheitliche Sprache für Kennzahlen im Unternehmen.

02

Weniger Streit über die 'richtige' Zahl in Meetings.

03

Schnellere Erstellung neuer Reports und Dashboards.

04

Nachvollziehbare, dokumentierte Berechnungslogik.

05

Leichtere Einarbeitung neuer Mitarbeitender in Reporting.

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Eine bestehende Plattform bietet den technischen Rahmen für den Semantic Layer.

Zentrale Stammdaten vereinfachen konsistente Modellierung.

Versionierte Pipelines erleichtern Änderungen an Definitionen.

Vorhandenes Governance-Modell regelt Verantwortlichkeiten für Kennzahlen.

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Business Intelligence

Dashboards nutzen dieselben geprüften Kennzahlendefinitionen.

Data Governance & Berechtigungen

Definitionen werden zentral dokumentiert und verwaltet.

Data Products & Self-Service

Der Semantic Layer ist die Basis für wiederverwendbare Datenprodukte.