AI & BI Use-Case · Datenplattform

Data Products & Self-Service

Fachbereiche bedienen sich selbst mit Daten, statt auf die IT-Warteschlange zu warten.

Worum es geht

Wenn jede neue Auswertung ein IT-Ticket erfordert, entstehen Wartezeiten und Frust auf beiden Seiten. Mit klar definierten Datenprodukten und Self-Service-Zugängen über Power BI oder ähnliche Tools können Fachbereiche eigenständig analysieren, ohne die Datenqualität zu gefährden. Die IT bleibt Hüterin von Standards statt Flaschenhals im Tagesgeschäft.

  • Deutlich kürzere Wartezeit auf neue Auswertungen.
  • Weniger Routineanfragen bei der IT.
  • Höhere Datenkompetenz in den Fachbereichen.
Business Case & ROI
−60 %

Wartezeit auf neue Auswertungen

x 4

mehr Self-Service-Nutzer

90 Tage

bis erste Datenprodukte live

−25 %

IT-Tickets für Standardauswertungen

Berechnet aus der Anzahl und Bearbeitungszeit bisheriger IT-Tickets für Standardauswertungen.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Bedarfsanalyse

    Wir identifizieren wiederkehrende Analysebedarfe der Fachbereiche.

  2. 02

    Datenprodukte definieren

    Wir schneiden Daten in klar abgegrenzte, wiederverwendbare Produkte.

  3. 03

    Self-Service-Zugang einrichten

    Wir stellen sichere, einfach nutzbare Zugänge bereit.

  4. 04

    Enablement der Fachbereiche

    Wir schulen Mitarbeitende im eigenständigen Umgang mit den Daten.

  5. 05

    Betrieb & Weiterentwicklung

    Wir pflegen Datenprodukte laufend anhand von Nutzungsfeedback.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

Semantische Modelle

Vordefinierte Kennzahlen und Dimensionen aus dem Semantic Layer.

Nutzungsdaten

Bisherige Zugriffe auf Reports und Auswertungen.

Fachbereichsanforderungen

Dokumentierte Anfragen und wiederkehrende Reportwünsche.

Governance-Regeln

Zugriffs- und Klassifizierungsregeln aus der Data Governance.

Qualitätskennzahlen

Freigabestatus und Qualitätsbewertung je Datenprodukt.

Feedback der Nutzer

Rückmeldungen zu Nutzung und fehlenden Inhalten.

Stakeholder
  • Fachbereiche

    Direkter, eigenständiger Zugriff auf relevante Daten.

  • IT / BI-Team

    Weniger Routineanfragen, mehr Zeit für Weiterentwicklung.

  • Data Governance

    Kontrollierter Self-Service statt unkontrollierter Datenkopien.

  • Geschäftsführung

    Schnellere, datengetriebene Entscheidungen im gesamten Unternehmen.

Typische Mehrwerte
01

Deutlich kürzere Wartezeit auf neue Auswertungen.

02

Weniger Routineanfragen bei der IT.

03

Höhere Datenkompetenz in den Fachbereichen.

04

Konsistente Nutzung geprüfter Datenprodukte statt Excel-Wildwuchs.

05

Schnellere Entscheidungsfindung im Tagesgeschäft.

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Ein vorhandener Semantic Layer ist die Grundlage jedes Datenprodukts.

Etablierte Governance sichert Self-Service ohne Kontrollverlust ab.

Zentrale Datenqualität schafft Vertrauen in die Selbstbedienung.

Bestehende BI-Infrastruktur beschleunigt die Bereitstellung neuer Produkte.

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Data Modeling & Semantic Layer

Der Semantic Layer liefert die Bausteine für jedes Datenprodukt.

Data Governance & Berechtigungen

Governance sorgt für sicheren Self-Service statt Datenwildwuchs.

Business Intelligence

Datenprodukte werden direkt in Dashboards und Reports genutzt.