AI & BI Use-Case · Industrial AI

Bedarfs- & Absatzprognosen

Nachfrage präziser vorhersagen als mit Erfahrungswerten.

Worum es geht

Bedarfs- und Absatzprognosen nutzen historische Verkaufsdaten, Saisonmuster und externe Einflussfaktoren, um zukünftige Nachfrage vorherzusagen. Das verbessert Planung, Einkauf und Produktion gleichermaßen. Fehlbestände und Überproduktion lassen sich deutlich reduzieren.

  • Weniger Fehlbestände und entgangene Umsätze
  • Geringere Kapitalbindung durch weniger Überbestand
  • Bessere Abstimmung zwischen Vertrieb und Produktion
Business Case & ROI
−30 %

Prognosefehler

−15 %

Fehlbestände

4–6 Mon.

Amortisation

−10 %

Überproduktion

Berechnet aus aktueller Prognosegenauigkeit und den Kosten von Über- und Unterproduktion.

Unser Vorgehen
  1. 01

    Prognoseanforderungen klären

    Granularität und Zeithorizont mit Vertrieb und Planung abstimmen.

  2. 02

    Datenzusammenführung

    Absatzhistorie, Aktionen und Marktdaten konsolidieren.

  3. 03

    Modellentwicklung

    Prognosemodelle je Produktgruppe und Region trainieren.

  4. 04

    Validierung gegen Ist-Werte

    Modellgüte laufend mit realen Verkaufszahlen prüfen.

  5. 05

    Einbindung in Planungsprozesse

    Prognosen automatisiert an Einkauf und Produktion übergeben.

5

Schritte

6

Datenquellen

4

Stakeholder

Vom ersten Datenzugriff bis zum produktiven Betrieb – jeder Schritt liefert ein greifbares Zwischenergebnis.

Welche Daten wir brauchen

ERP-Verkaufsdaten

Historische Absatzzahlen je Artikel und Kunde.

Auftragsbestand

Offene Bestellungen als Frühindikator.

Aktions- und Preisdaten

Einfluss von Rabatten und Kampagnen.

Marktdaten

Branchenindikatoren und Konjunkturdaten.

Wetterdaten

Relevanz für saisonale Produkte.

Lagerbestandsdaten

Aktuelle Bestände als Ausgangsbasis.

Stakeholder
  • Vertrieb

    Erhält belastbare Absatzprognosen für Kundengespräche.

  • Produktionsplanung

    Kann Kapazitäten vorausschauend planen.

  • Einkauf

    Bestellt Rohstoffe bedarfsgerechter.

  • Controlling

    Erstellt genauere Umsatz- und Kostenprognosen.

Typische Mehrwerte
01

Weniger Fehlbestände und entgangene Umsätze

02

Geringere Kapitalbindung durch weniger Überbestand

03

Bessere Abstimmung zwischen Vertrieb und Produktion

04

Frühzeitige Erkennung von Nachfrageverschiebungen

05

Verlässlichere Basis für Budgetplanung

Hebel der Datenplattform

Mit sauberer Dateninfrastruktur wird dieser Use-Case schneller, günstiger und stabiler.

Automatisierte Konsolidierung aller Absatzquellen

Regelmäßige, automatisierte Neuberechnung der Prognosen

Nachvollziehbare Abweichungsanalyse zwischen Plan und Ist

Einfache Erweiterung um neue Produkte und Märkte

Datenplattform aufbauen
Synergien & positive Nebeneffekte

Produktionsplanung

Prognosen fließen direkt in die Kapazitätsplanung ein.

Bestandsoptimierung

Bessere Prognosen senken Sicherheitsbestände.

Business Intelligence

Prognosen werden direkt in Management-Dashboards sichtbar.